In Wengen tut sich was!

Seit Mai letzten Jahres waren in der alten Wegener Schule 22 Asylbewerber untergebracht. Zwei syrische Familien und einzel reisende junge Männer aus dem Irak, Äthiopien, Eritrea und Somalia teilten sich die Asylunterkunft. Gerade in der Winterzeit bot die dichte und heterogene Belegung in mancherlei Beziehung Konfliktpotential.

In dem gestrigen Treffen des Unterstützerkreises Seltmans konnte Herr Bürgermeister Streicher eine Verbesserung der Wegener Situation vermelden. Nachdem die meisten Syrer ihre Anerkennung als Asylbewerber erhalten haben, ist eine Familie bereits in eine private Unterkunft umgezogen. Die zweite Familie zieht mit ihren vier kleinen Kindern in das Pfarrhaus nach Weitnau.

Zukünftig ist im Erdgeschoß ein Raum als Aufenthaltsraum vorgesehen; weitere Räume werden weniger dicht belegt werden.

 

B.S.